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Umwelthinweise

Gärsäfte sind stark umweltgefährdend!

Gefährdung durch Gülle, Festmist, Jauche, Silagesickersaft und Gärreste bzw. dadurch kontaminiertes Wasser.

Gülle, Festmist, Jauche, Silagesickersaft und Gärreste sind einerseits wertvolle Wirtschaftsdünger für den landwirtschaftlichen Betrieb, können andererseits aber bei nicht sachgemäßer Lagerung oder Anwendung auch unsere Gewässer gefährden. Das Einleiten dieser Stoffe in Kanalisationen, in oberirdische Gewässer und Gräben sowie das Versickern in den Untergrund und der Eintrag ins Grundwasser sind deshalb verboten.

Gülle, Jauche, Silagesickersaft und flüssige Gärreste, die nicht in Sammelbehältern aufgefangen und ordnungsgemäß verwertet werden, können folgende Auswirkungen haben:

  • – Mikrobiologische und chemische Gefährdung des Grundwassers und der Trinkwasserversorgung, insbesondere der Eigenwasserversorgungsanlagen der Landwirte selbst, und evtl. von Badegewässern,
  • – Fischsterben als Folgen der Sauerstoffzehrung im Gewässer, – Verkrautung und Verschlammung (Eutrophierung) des Gewässers bei Langzeiteinwirkung,
  • – Schäden an Kanalisation, Betonbauwerken und Metallen, – Störung der biologischen Abwasserreinigung.

Mit Silageresten bzw. Gär- und Sickersaft verunreinigte Niederschlagswasser müssen ebenfalls aufgefangen und entsorgt werden. Dies gilt in gleicher Weise für im Zusammenhang mit Biogasanlagen betriebene Silage-Anlagen.

Zwei Liter Gärsaft entsprechen hinsichtlich des BSB5 etwa dem täglichen Abwasser eines Vierpersonen-Haushalts. Der Biochemische Sauerstoffbedarf (BSB, auch Biologischer Sauerstoffbedarf) gibt die Menge an Sauerstoff an, die zum biotischen Abbau im Wasser vorhandener organischer Stoffe unter bestimmten Bedingungen und innerhalb einer bestimmten Zeit benötigt wird. Insbesondere dient der Biologische Sauerstoffbedarf als Schmutzstoffparameter zur Beurteilung der Verschmutzung von Abwasser.

Gärsäfte sind beton-, gussangreifend.

Die Tatsache, dass in den ersten Jahren nach Nutzungsaufnahme der Aufwand für Reparaturen gering ist, hat vielfach dazu geführt, dass von einer materialgerechten Beschichtung der Betonteile abzusehen. Der damit verbundene Substanzverlust (fehlender Bodenschutz, vernachlässigte Unterhaltung, unkontrollierter Verschleiß) wird zu Bauschaden führen. Rechtzeitig aufgebrachte Beschichtung sowie Wartung von Rinnen, Garsaftabscheider und -behälter reduzieren dagegen den Reparaturaufwand und bewahren vor aufwendigen Folgeschaden. Durch die niedrigen pH – Werte von Silagesickersaft greift dieser Beton an und schädigt die Zementmatrix. Falls Konservierungsstoffe bei der Silage eingesetzt werden, erhöht sich der Säuregehalt z. B. bei Biogasanlagen erheblich. Dadurch wird der Angriff auf den Beton erhöht.

Daher empfehlen wir unbedingt eine Beschichtung vor Inbetriebnahme aufzubringen.

Wasserverunreinigung wird von den Behörden als Straftat angezeigt!

Umwelthinweise
Beton Tille GmbH & Co.KG
Bahnhofstrasse 61
32805 Horn Bad Meinberg
Ruf: 05234 6906 - 11

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GärsaftabscheiderGärsaftabscheider
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Schacht DN 600 mm
Teichmönch
Minikonus DN 1200, 1500 ,2000
Übergangsstück KG Beton
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