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Beton Eigenschaften
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Beton Eigenschaften unserer Produkte

nach DIN EN 206

Zur Herstellung unserer Produkte werden ausschließlich hochwertige und zertifizierte Ausgangsstoffe verwandt. Einzelne Prüfzeugnisse können gerne angefordert werden.

Alle Produkte entsprechen den gültigen Normen. Um jedoch dem Anwender die Möglichkeit der detailierten Prüfung der Beständigkeiten zu geben seien diese hier aufgeführt.

Als Schachtbauteile und Rohre werden nur Typ 2 (für Schmutzwasser zugelassen) produziert.

Betoneigenschaften mit Expositionsklassen für Standardbauteile


Klasse

 

XC3

XD0

XS0

XF1

XM0

XA2


min. f ck

N/mm2

C20/25

C25/30

C34/453)


max. w/z

 

0,60

0,60

0,45


min. z

kg/m3

260

280

320


min. z*)

kg/m3

240/20

270/10

270/50

ANMERKUNG Oben angenommene Expositionsklassen sind für Standardschachtbauteile ausgelegt. Im eingebauten Zustand werden sämtliche Betonteile überdeckt. Sollte die Möglichkeit des Sprühnebels oder der direkten Beaufschlagung mit Taumittel bestehen sind entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Betondruckfestigkeit für Bauteile nach DIN EN 1916 / DIN V 1201:2004-08: C40/50 (fck,cube 50 N/mm2)

Es werden nur Gesteinskörungen der Alkali – Empfindlichkeitsklasse „E I“ verarbeitet. Als Zement wird ausschließlich Zement mit hohen Sulfatwiderstand (SR – Zement) eingesetzt.


chemisches Merkmal

pH-Wert

kalk lösende Kohlensäure (CO)

Ammonium 3)

Magnesium (Mg2+

Sulfat4)


XA2

5,5 … 4,5

40 … 100

30 … 60

1000 … 3000

600 … 3000

1) Werte gültig für Wassertemperaturen zwischen 5 °C und 25 °C sowie eine sehr geringe Fließgeschwindigkeit (näherungsweise wie für hydrostatische Bedingungen)

2) Der schärfste Wert für jedes einzelne Merkmal ist maßgebend. Liegen zwei oder mehrere angreifende Merkmale in derselben Klasse, davon mind. eines im oberen Viertel (bei pH im unteren Viertel), ist die Umgebung der nächsthöheren Klasse zuzuordnen. Ausnahme: Nachweis über eine spezielle Studie, dass dies nicht erforderlich ist.

3)Gülle kann unabhängig vom NH4+-Gehalt in die Expositionsklasse XA1 eingeordnet werden.

4) Sulfatgehalte oberhalb 600 mg/l sind im Rahmen der Festlegung des Betons anzugeben. Bei chemischen Angriff durch Sulfat (ausgenommen Meerwasser) für Expositionsklassen XA2 und XA3 Zement mit hohem Sulfatwiderstand (HS – Zement) erforderlich.

Information zu Betonangriff durch Kohlensäure

bituminöser Anstrich – Betonanstrich

Die DIN 1045-2/DIN EN 206-1 verlangt für Betonwaren, die einer chemischen Angriff ausgesetzt sind:

pH – Wert: < 5,5 … 4,5

Kalklösende Kohlensäure: > 40 … 100 mg/l

Ammonium: > 30 … 60 mg/l

Magnesium: > 1.000 … 3.000 mg/l

Sulfat: > 600 … 3.000 mg/l

Der Beton darf einen Wasser-Zementwert von 0,50 nicht überschritten, eine Mindestfestigkeit von C35/45 und Mindestzementgehalt von 320 kg/m³ haben.

Diese Anforderungen erfüllt unser Beton und wird bezüglich dieser Eigenschaften fremdüberwacht. Daher ist kein Anstrich nötig.

Sichtbeton nach DBV/VDZ-Merkblatt

Sichtbetonklasse SB1

Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. bzw. Verein Deutscher Zementwerke e.V.

Geringe gestalterische Anforderungen, z. B. Kellerbereiche oder Bereiche mit vorwiegend gewerblicher Nutzung.

Texturen, Schalelementstoß

  • – weitgehend geschlossene Zementleim- bzw. Mörtelbetonfläche
  • – in den Schalelementstößen ausgetretener Zementleim / Feinmörtel bis ca. 20 mm Breite und ca. 10 mm Tiefe zulässig
  • – Rahmenabdruck des Schalelements unzulässig

Porigkeit

  • – saugende Schalhaut: max. Porenanteil in mm²: ca. 3000
  • – nicht saugende Schalhaut: max. Porenanteil in mm²: ca. 3000

Farbtongleichmäßigkeit

  • – Hell-/Dunkelverfärbungen zulässig
  • – Rost- und Schmutzflecken sind unzulässig Ebenheit
  • – Ebenheitsanforderung nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 5 : („nichtflächenfertige“ Wände und Unterseiten von Rohdecken: 10 mm/1 m )

Arbeits- und Schalhautfugen

  • – Versatz der Flächen zwischen zwei Betonierabschnitten bis ca. 10 mm zulässig
  • – Feinmörtelaustritt auf dem vorhergehenden Betonierabschnitt muss rechtzeitig entfernt werden
  • – Trapezleiste o. ä. empfohlen

Erprobungsfläche

  • – i. d. R. nicht erforderlich freigestellt Schalhautklassen
  • – Kratzer zulässig
  • – Betonreste: in Vertiefungen (Nagellöchern, Kratern etc.) zulässig
  • – Zementschleier zulässig
  • – Ripplings (aufquellen der Schalhaut) zulässig
  • – Reparaturstellen zulässig

Quelle: http://sichtbeton-forum.de

Alle Bauteile werden ausschließlich in SB1 gefertigt. Sofern wir in unserem Angebot keine andere Sichtbetonklasse aufführen, gilt SB 1.

Bauhöhe Schachtunterteile

Innenhöhe nach DIN V 4034-1

Die DIN schreibt Mindesthöhen vor. Unten haben wir zu Ihrer Information die Tabelle bereit gestellt.

Wir nutzen diese Schachthöhe als Grundlage für unsere Angebote.

Bauhöhen Schachtunterteile

Tabelle der DIV 4034-1

DN

mm

 

 

1.000

1.200

1.500

 

 

 
 

dR

mm

150

200

250

300

400

500

600

700

800

900

1.000

h

mm

500

500

600

700

800

900

1.000

1.100

1.200

1.300

1.400

  Bauhöhe Schachtunterteile
Bauhöhe Schachtunterteile DIN V 4034
Bauhöhe Schachtringe und Schachthälse

Prinzipiell wird die Bauhöhe immer innen gemessen. Dieses gilt für Schachtteile der DIN V 4034-1, wie links abgebildet, aber auch für DIN 4034-2.

Bauhöhen Schachtringe
Bauhöhen Schachtringe
Bauhöhe Schachthals
Bauhöhen Schachthals
Abdeckplatte


Wussten Sie schon, dass sich Risse im Beton…

… generell nicht vermeiden lassen, dass sie aber auch meist nicht schädlich sind? Teilweise haben Risse, wenn Stahlbetonteile auf Zug oder Biegung belastet werden, die Funktion der Lastabtragung. Letztlich kommt es darauf an, in Konstruktion, Planung und Ausführung darauf zu achten, die Rissneigung auf ein unschädliches Maß zu beschränken bzw. Risse über entsprechende Maßnahmen zu schließen.

Es ist natürlich zu vermeiden, dass Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit von Betonbauten durch Risse eingeschränkt bzw. reduziert werden.

Neben chemischen Ursachen wie Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) oder Sulfattreiben liegen die Hauptursachen der Rissentstehung in den Eigenschaften und der Verarbeitung des Betons sowie in der Einwirkung äußerer Kräfte durch verschiedene Lasten. So entstehen häufig zum Beispiel im Frischbeton Risse.

Grund ist die durch Wasserentzug entstehende rasche Volumenminderung in der oberflächennahen Betonschicht. Der Effekt wird durch geringe Luftfeuchte, Wind, Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen begünstigt. Durch das Frühschwinden und Schwinden kommt es im Rahmen des Trockungsprozesses oft in den ersten Tagen und Wochen zu Oberflächenrissen mit meist geringen Risstiefen.

Angaben ohne Gewähr. Entsprechende DIN Normen ausschlaggebend.

Oben genannte Details werden Vertragsbestandteil.

Betonkorrosion aufgrund von biogener Schwefelsäure
Druckauslaufschacht
Schlechte Gerüche aus dem Kanal !

Die Ursachen und wie Abhilfe geschaffen werden kann.

Immer wieder kommt es vor, das Emissionen aus der Kanalisation zur Geruchsbelästigung der Anwohner führt. Die Beschwerden aus der Bevölkerung können dabei recht heftig ausfallen, je nachdem wie lange oder wie stark die Geruchsbelästigung auftritt. In dieser Zusammenfassung soll erklärt werden, wie solche Emissionen zustande kommen, und wie der Betreiber solcher Anlagen sie vermeiden und kann.

Außerdem leidet die Funktionsfähigkeit der Anlage unter der Korrosion. Der Kläraufwand erhöht sich zu dem.

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