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Kunst­bau Fuchs mit­tels Beton­roh­re

KunstfuchsbauKunst­fuchs­bau

Hier han­delt sich um einen Kunst­bau für die Fuchs­be­ja­gung.

Durch die spe­zi­el­le Quer­schnitts­form der Roh­re wird ver­hin­dert, dass kei­ne aus­ge­wach­se­nen Dach­se in den Bau kön­nen. Dies schützt Ihren Hund.

Die­se wer­den min. 30 cm tief in das Erd­reich ein­ge­baut. Die Enden der bei­den Strän­ge soll­te nicht auf einer Ebe­ne lie­gen um ein erneu­tes sofor­ti­ges Befah­ren nach dem Spren­gen zu ver­hin­dern. Als Kes­sel dient ein Ring, 600 mm Durch­mes­ser, mit einem Deckel.

Gewich­te:

Kes­sel: 200 kg

Deckel: 80 kg

Rohr: 80 kg

Set: 1400 kg

Als Set bie­ten wir an:

13 Stück Roh­re

1 Stück Kes­sel

1 Stück Deckel

Trans­port kann kosten­gün­stig bun­des­weit per Spe­di­ti­on erfol­gen.

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Vor­tei­le des Kunst – Fuchs­baus

Schutz des Hun­des:

Durch die spe­zi­el­le Form der Roh­re kann jeder Fuchs und Hund in das System. Dach­se, die schlim­me Ver­let­zun­gen des Hun­des ver­ur­sa­chen und die­sen ger­ne ein­gra­ben, kön­ne nicht durch die rela­tiv schma­len Roh­re. Falls ein Jung – Dachs in die Roh­re kann, drückt der Hund die­sen her­aus.

Wir emp­feh­len einen Strang mit sechs Roh­re und einen mit acht Roh­ren zu ver­le­gen. Der kür­ze­re Strang kann mit einem Brett ver­schlos­sen wer­den. Der Fuchs kennt somit nur einen Flucht­weg. Wenn Sie den Hund in den kür­ze­ren Strang las­sen, treibt der Hund immer den Fuchs vor sich her. In den Roh­ren kann der Fuchs sich nicht dre­hen. Der Hund ist immer in einer guten Posi­ti­on.

Durch die Glocken­roh­re „über­lap­pen” die Roh­re. Es besteht nicht die Mög­lich­keit, dass die Roh­re sich durch Set­zun­gen aus­ein­an­der zie­hen und der Fuchs even­tu­ell wei­te­re Röh­ren gräbt.

Fuchs­ge­recht:

Der Werk­stoff weisst die besten Eigen­schaf­ten für einen künst­li­chen Fuchs­bau auf!

Der Fuchs nimmt die­sen in sehr kur­zer Zeit an. In unse­rem eige­nen Revier war der erste Bau bereits nach drei Wochen befah­ren. Hin­weis: Nach dem Ver­le­gen jedes Roh­res haben wir etwas Getrei­de in die Roh­re gestreut. Dadurch wer­den Mäu­se, etc. ange­zo­gen. Die­se neh­men schnell die mensch­li­che Wit­te­rung. Der Beton schwitzt nicht bei einem Wet­ter­um­schwung. Die Wän­de blei­ben trocken.

Der Kes­sel von 600 mm Durch­mes­ser wird von einem Fuchs mit sei­ner Kör­per­tem­pe­ra­tur erwärmt. Es fin­den jedoch auch zwei Stück Platz.

Einfa­che Ver­le­gung

Durch die Beton­bau­wei­se habe Sie ein dau­er­haf­tes, sta­bi­les System. Der Kes­sel und die Roh­re kön­nen bei einer Über­deckung von ca. 30 cm mit land­wirt­schaft­li­chem Gerät über­fah­ren wer­den. Die Roh­re hal­ten lebens­lang (von dem Jäger).

Die Roh­re kön­nen mit stra­ken Män­ner von Hand bewegt wer­den. Der Kes­sel und Deckel kön­nen leicht gerollt wer­den. Das Ablas­sen in die Gru­be kann mit­tels Sei­len erfol­gen.

Durch das ein­zig­ar­ti­ge System der Glocken­roh­re kön­nen Bögen in den ein­zel­nen Ver­bin­dun­gen „gezo­gen” wer­den. Es sind kei­ne wei­te­ren teu­ren Son­der­tei­le erfor­der­lich.

Die Roh­re und der Kes­sel erlau­ben, das das System indi­vi­du­ell ver­legt wer­den kön­nen. Wenn der Bau ober­ir­disch ver­legt wird, kann man die­sen schnell und ein­fach immer wie­der auf­bau­en.

Es kön­nen auch ein­zel­ne Roh­re bezo­gen wer­den, das bie­ten Ihnen noch mehr Mög­lich­kei­ten. Glei­ches gilt für die Rin­ge auf den Kes­sel.

Kosten

Die Kosten der Anschaf­fung eines Fuchs­bau – Systems rela­ti­vie­ren sich schnell, wenn fol­gen­de Punk­te bedacht wer­den:

  • kei­ne Tier­arzt Kosten durch einen ver­letz­ten Hund
  • Der Hund muss nicht mehr auf­ge­gra­ben wer­den. Even­tu­ell auf­wen­di­ge „Aktio­nen” mit einem Mini­bag­ger ent­fal­len. Das schont auch die Ner­ven des Jägers.
Dachs Stop!
Dachs Stop!

Ver­le­gung des Fuchs – Kunst­bau

Fuchsbau Standort
Fuchs­bau Stand­ort

Stand­ort­wahl:

Als gün­sti­ge Stand­or­te haben sich erwie­sen:

  • Erd­wäl­le, Knick- oder Gra­ben­bö­schun­gen
  • son­sti­ge Erhöhn­gen im Gelän­de
  • Feld­rän­der in leich­ter Hang­la­ge
  • Sand- und Kies­kuh­len­bö­schun­gen
  • Feld­ge­hölz und freie Feld­flur (nicht im dich­ten Wald, da fin­det der Fuchs in der Regel genug Natur­baue und ande­re unge­stör­te Ruhe­plät­ze, an denen er den Tag ver­schla­fen kann.
  • Es hat sich als gün­stig erwie­sen, nach Kratz­stel­len des Fuch­ses
  • In Revie­ren mit hohem Grund­was­ser­stand kann man Kunst­baue auch ober­ir­disch anle­gen. Die Roh­re wer­den dann mit Stroh­bal­len (bes­ser Rund­bal­len) oder ein­fach mit Erd­reich abge­deckt.

Wir emp­feh­len einen Strang mit fünf Roh­re und einen mit acht Roh­ren zu ver­le­gen. Der kür­ze­re Strang kann mit einem Brett ver­schlos­sen wer­den. Der Fuchs kennt somit nur einen Flucht­weg. Wenn Sie den Hund in den kür­ze­ren Strang las­sen, treibt der Hund immer den Fuchs vor sich her. In den Roh­ren kann der Fuchs sich nicht dre­hen. Der Hund ist immer in einer guten Posi­ti­on.

Im Bau darf kei­ne Zug­luft ent­ste­hen. (Haupt­wind­rich­tung beach­ten).

Die Roh­re mit Gefäl­le legen,damit Feuch­tig­keit nicht in den Kes­sel fließt. Die Roh­re kön­nen im Bögen gelegt wer­den.

Der Kes­sel­bo­den soll­te aus oben­ge­nann­ten Grund etwas höher als der Ein­lauf sein oder selbst eine Ver­sicke­rung mög­lich machen.

Zur Abdeckung unter dem Beton­deckel kei­ne Kunst­stoff­folie ver­wen­den, da sich Schwitz­was­ser bil­den kann. Emp­feh­lens­wert ist die Kunst­stoff­folie ober­halb des Beton­deckel zu legen.

Roh­re min. 30 cm tief in das Erd­reich ein­bau­en.

Wenn man ein­mal eine Hand­voll Getrei­de in die Röh­ren wirft, lockt das Mäu­se an und damit auch Raub­wild.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:
Infor­ma­tio­nen zum Kunst – Fuchs­bau

 
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