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mit gro­ßer Tie­fe
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Beton-Schacht­un­ter­teil DIN V 4034 – 1 – Typ 2 – SU – M mit gro­ßer Tie­fe

Absturz­hö­he grö­ßer 5 Meter

nach DIN 4034 – 1, 2 oder FBS – Qua­li­tät

Pumpenschacht

Aus­füh­rungs­bei­spiel hier als Pum­pen­schacht

Sicher­heits­re­geln für Arbei­ten in umschlos­se­nen Räu­men von abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen (Aus­ga­be Juni 2007)

DGUV Regel 103 – 004 (BGR 126) (Download-Link)

... Anhang 1: ....
5 – 10 m Ein­stiegs­tie­fe: Zusätz­lich zu den Maß­nah­men für 1 – 5 m: PSA gegen Absturz ver­wen­den.
>10 m Ein­stiegs­tie­fe: Zusätz­lich zu dem Maß­nah­men für 5 – 10 m: bei Schäch­ten ohne Zwi­schen-/Ru­he­po­de­ste müs­sen Ein­fahr­ein­rich­tun­gen ver­wen­det wer­den. ...

Zwi­schen­po­dest

Eine Zwi­schen­po­dest ist nicht viel kosten­in­ten­si­ver als eine Fall­schutz­schie­ne mit Läu­fer und Sicher­heits­ge­schier. Zu beden­ken ist jedoch, dass der Schacht­durch­mes­ser min­de­stens DN 1.500 mm sein muss.

Für gewöhn­lich wird in den Zwi­schen­po­dest ein Durch­stieg DN 625 mm ver­wen­det. Die­ser muss mit­els eines Abdeckung gesi­chert wer­den. Um jedoch das Abstei­gen in den unte­ren Teil sicher zu ermög­li­chen, ist die Abdeckung an der Wand zu fixie­ren.

Stand­si­cher­heit

Die Stand­si­cher­heit für Rund­schäch­te nach DIN EN 1917/​DIN V 4034 – 1 ist bis DN 1.500 mm bis zu einer Tie­fe von 10 m ohne wei­te­ren Nach­weis bei einer Ver­kehrs­last DIN EN 1992 – 2 LM 1 (frü­her SLW 60) gewähr­lei­stet. Die Auf­triebs­si­cher­heit ist ab ca. 3,5 m durch eine Berech­nung nach DIN V 1202 zu prü­fen.


Wuss­ten Sie schon, dass Hoch­ofen­ze­ment…

… höhe­re che­mi­sche Bestän­dig­kei­ten hat als ande­re Zement­ar­ten.

Der wich­tig­ste Ein­fluss auf die Eigen­schaft von Beton ist im All­ge­mei­nen der w/z-Wert. Die­ser beschreibt das Ver­hält­nis Was­ser zu Zement. Durch die moder­ne Bau­che­mie kann die Ver­ar­beit­bar­keit bei gerin­gen w/Z-Wert gewähr­lei­stet wer­den.

Der Beton ist diver­sen Umwelt­ein­flüs­sen aus­ge­setzt. Der che­mi­sche Angriff kann z.B. aus Böden oder Wäs­ser erfol­gen.

Bei Böden sind ins­be­son­de­re sul­fat­hal­ti­ge zu nen­nen. Hoch­ofen­ze­ment mit SR-Eigen­schaf­ten wider­steht bereits im jun­gen Beton dem Angriff.

Ober­flä­chen- und/​oder Grund­ge­wäs­ser kön­nen Koh­len­säu­re ent­hal­ten. Die­se lösen Beton ober­fläch­lich ab. In Gebirgs­was­ser oder Mine­ral­quel­len kann Koh­len­säu­re ent­hal­ten sein. Der Abtrag bei Ein­satz eines Port­land­ze­men­tes ist ca. dop­pelt so groß.

Gesteins­kör­nun­gen mit alka­li­lös­li­cher Kie­sel­säu­re kön­nen eben­falls den Fest­be­ton angrei­fen. Das Vor­kom­men die­ser Zuschlä­ge beschränkt sich ver­ein­facht gesagt in einer Linie vom Chem­nitz bis Osna­brück im nord-nord­öst­li­chen Teil von Deutsch­land. Der Alka­li­ge­halt ver­min­dert sich mit höhe­rem Hüt­ten­sand­ge­halt im Zement. Die höch­sten Gehalt ist im CEMIII/​B ent­hal­ten.

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