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Schacht mono­li­thisch
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mono­li­thi­scher Schacht

mono­li­thi­sche Bau­wei­se

Mono­li­thi­sches Schacht­un­ter­teil ent­spre­chen­der der Ein­bau­tie­fe, bis 3.000 mm, des Gesamt­bau­wer­kes ohne Konus


Monolithischer Schacht
Unser Kon­zept – Ihre Vor­tei­le
  • höch­ste Säu­re- und Lau­gen­wi­der­stands­fä­hig­keit durch Kunst­stoff­aus­klei­dung; auch bis OK Schacht
  • glat­te Ober­flä­chen der Fließ­rin­ne erhöhht hydrau­li­sche Lei­stungs­fä­hig­keit
  • Maß­ge­nau­ig­keit des Spit­zen­des durch Erhär­ten in gedreh­ten For­men
  • nur eine Fuge zwi­schen Unter­teil und Konus oder Abdeck­plat­te
  • Fuge ober­halb von Grund­was­ser durch hohes Unter­teil
  • unan­fäl­lig gegen Ver­le­ge­feh­ler
  • spä­te­re Höhen­an­pas­sung leicht mög­lich
Systemskizze Monolithische Schächte

Pro­ble­me berei­ten bei Schacht­tei­len immer wie­der die Fugen.

Aus die­sen Über­le­gun­gen haben wir fol­gen­den Lösungs­vor­schlag ent­wickelt.

Die Schacht­un­ter­tei­le wer­den ange­passt an die Sohl­tie­fe pro­du­ziert.

Die Höhe des Unter­teils wird aus der Tie­fe minus einem Konus von 60 cm, Aus­gleichs­rin­gen und der Abdeckung berech­net (Sum­me 90 cm).

Dadurch das der Beton in der Scha­lung erhär­tet, wer­den zusätz­lich prä­zi­si­ons­ge­naue Fügun­gen erreicht.

Da die Unter­tei­le höher pro­du­ziert wer­den, kann die erste Fuge ober­halb des Grund­was­sers ange­ord­net sein. Das ver­rin­gert die Gefahr von ein­drin­gen­dem Grund­was­ser in die Kana­li­sa­ti­on bzw. ein Ein­satz im Was­ser­schutz­ge­biet bie­tet sich an.

Als Höhen­aus­gleich kann das Bau­werk bis zu 50 cm mit Stan­dard­bau­tei­len ver­rin­gert wer­den (Abdeck­plat­te mit Deckel). Eine Erhö­hung kann mit den Stan­dard-Bau­tei­len eben­falls erfol­gen.

Als Sohl­ge­rin­ne wird ein Poly­pro­py­len – Schacht­bo­den ein­ge­setzt.

PP ist ein bis zu – 30 °C schlag­zä­her, Kunst­stoff. Ein Recy­cling ist mög­lich, ohne das die Qua­li­tät sich ver­schlech­tert. Außer­dem ent­hält PP einen so gerin­gen Weich­ma­cher – Anteil, dass kei­ne Ver­här­tung statt­fin­det. Die Schacht­bö­den haben einen ent­spre­chen­de Zulas­sung beim Deut­schen Insti­tut für Bau­tech­nik in Ber­lin für Schacht­un­ter­tei­le nach DIN 4034 – 1 (Z-42.2 – 294).

Durch die indu­stri­el­le Fer­ti­gung in einem „Guss” hat das Unter­teil eine sehr hohe Beton­gü­te. Dadurch ist die Was­ser­ein­dring­tie­fe in den Beton sehr gering. Selbst beim Ver­sa­gen des Schacht­bo­den, gewährt der Beton die Funk­ti­ons­fä­hig­keit des Schach­tes. Der Schacht­bo­den wird als „ver­lo­re­ne Scha­lung” benö­tigt.

Kur­ze Ein­bau­zei­ten, da nur weni­ge Schacht­tei­le auf­ge­setzt wer­den müs­sen.

Dadurch wer­den die Mög­lich­keit von Ein­bau­feh­lern ver­rin­gert.

Eine fugen­lo­se Kom­plett­aus­klei­dung ist zusätz­lich noch mög­lich.

Ein fla­ches Unter­teil mit mono­li­thi­schen Ring/​Konus macht kei­nen Sinn, da die tief­ste Fuge den höch­sten Was­ser­druck aus­hal­ten muss.

monolithisches Schachtrohr Innenhöhe ca. 2.000 mm mit PE - Gerinneschalemono­li­thi­scher Schacht
Mit einer A-Platte eingebaut. So wurde Eintritt von hochstehenden Grundwasser verhindert.Bau­hö­he bis 2.400 mm
Einfaches versetzen.Was­ser­dich­tig­keit ist gewähr­lei­stet
Unterteile werden entsprechend der Höhe produziert.jeg­li­che Bau­hö­he bis 2.400 mm mög­lich
Komplett ausgekleidet inklusiv Gerinne Muffen und aufgehende Wand. Dies ist ein Druckleitungs - Übergabeschacht.Kom­plett­aus­klei­dung
Lichte Innenhöhen bis 3.000 mm monolithisch sind möglich.Diver­se Ein­satz­be­rei­che mög­lich
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