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Fer­tig­teil­schacht als Pro­be­ent­nah­me­schacht

geeig­net zur Pro­benah­me von Abwas­ser

nach DIN EN 1917:2003–04
nach DIN V 4034–1-Typ 2:2004–08
nach FBS-Qua­li­täts­richt­li­nie Teil 2–1
DN 600 mm bis DN 2.000 mm

Probeentnahmeschacht: Ausführung mit höhergelegtem ZulaufPro­be­ent­nah­me­schacht: Aus­füh­rung mit höher­ge­leg­tem Zulauf
Ausführung mit GerinnemuldeAus­füh­rung mit Gerinn­e­mul­de
Ausführung mit Gerinneabsatz
Aus­füh­rung mit Gerin­ne­ab­satz
Probenahmeschacht
Pro­benah­me­schacht mit Gerin­ne­ab­satz

Mit­tels eines Pro­be­ent­nah­me­schacht kön­nen ein­fach Pro­ben des Abwas­sers ent­nom­men wer­den. Beson­ders oft wer­den die­se nach Fett­ab­schei­dern oder Leicht­flüs­sig­keits­ab­schei­dern ein­ge­baut.

Die oben gezeig­ten ver­schie­de­nen Gerin­ne­aus­füh­run­gen habe ver­schíe­de­ne­ne Vor­tei­le. Die Aus­füh­rung „Gerin­ne­ab­satz” und „höher­ge­leg­tem Zulauf” ent­spre­chen sich.

Bei der „Gerinn­e­mul­de” ver­lie­ren Sie in der Lei­tung kei­ne Höhe. Jedoch kann das Abwas­ser in der Gerinn­e­mul­de bereits län­ge­re Zeit in die­ser sein. Somit kön­nen evtl. die Ergeb­nis­se einen gewis­sen „Memo­ry-Effekt” haben. Die­sen haben Sie bei den bei­den ande­ren Aus­füh­run­gen nicht.

Gene­rell kön­nen sich jedoch bei allen drei Typen Fest­stof­fe leich­ter im Schacht fest­set­zen.

 
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