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Schachtunterteil mit seitlich versetztem Gerinne

erlaubt größere Gerinneradien und schmalere Gräben

nach DIN 4034 – 1,2 oder FBS – Qua­li­tät

Schäch­te mit seit­lich ver­setz­tem Gerin­ne ist in jedem Rund­schacht aber auch ecki­gen Beton­schacht mög­lich.

Vor­tei­le

Bei Dop­pel­ka­nä­len kön­nen die Lei­tun­gen dich­ter neben­ein­an­der gelegt wer­den. Somit ergibt sich weni­ger Aus­hub und Ver­fül­lung.

Ört­li­chen Zwangs­punk­ten kann ent­gan­gen wer­den.

Das Haupt­ge­rin­ne und seit­li­che Zuläu­fe kön­nen hydrau­lisch bes­ser aus­ge­bil­det wer­den.

Ein­sei­tig ent­steht eine grö­ße­re Ber­me.

Systemskizze seitlich versetztes Gerinne

Schäch­te DN 1.000
(bei­spiel­haft)

Rohr­ans­schluß
DN

mm

DN 200

DN 250

DN 300

seit­li­cher Ver­satz
S

mm

200

150

120

Gerin­ne­län­ge
L

mm

910

950

910

Der Auftritt wird wesentlich grösser.Der Ber­men­auf­tritt ver­grö­ßert sich
Schachtunterteil mit seitlich versetzten Gerinne.Anschlüs­se außer­mit­tig
Schachtunterteil mit einfacher EnergieumwandlungRegen­was­ser­ka­nal „Höx­te­ra­ner Modell”

Berme

Als Ber­me beim Schacht wird die Flä­che neben des Durch­lauf­ge­rin­nes bezeich­net. Die DWA schreibt in Ihrem Arbeits­blatt A 157: Bau­wer­ke der Kana­li­sa­ti­on eine Min­dest­auf­tands­flä­che von min­de­stens 300 mm x 200 mm vor. Ent­spre­chend dürf­ten Roh­re DN 500 mm nicht an Schacht DN 1.000 mm ange­schlos­sen wer­den. Durch ein ver­setz­tes Gerin­ne wird eine grö­ße­re Auf­stand­flä­che geschaf­fen.

Höxteraner Modell

Mit der Stadt Höx­ter haben wir zusam­men das „Höx­te­ra­ner-Modell” ent­wickelt. Es han­delt sich um eine Aus­füh­rungs­mög­lich­keit einer Gefäl­le­strecke.

Zwi­schen zwei Schäch­ten wird mit­tels einer Rohr­lei­tung und zwei Bögen eine Höhen­dif­fe­renz über­wun­den. In dem unte­ren Schacht wird das Gerin­ne ím Schacht seit­lich ver­setzt als Ener­gie­um­wand­lung. Das System ist aus­schließ­lich für Regen­was­ser geeig­net.

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