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Über­gangs­stück Eipro­fil kreis­run­des Rohr

ver­schie­de­ner Rohr­quer­schnit­te

Über­gangs­stücke für fol­gen­de Rohr­quer­schnit­te z.B. Kreis­quer­schnitt / Eipro­fil

Übergangs Ei-Profil auf RundrohreÜber­gang von Falz-Ei-Pro­bil auf Glocken­muf­fen­rohr

Es sind alle Grö­ßen, Muf­fen­ver­bin­dun­gen mit­ein­an­der kom­bi­nier­bar.

Mit die­sem Form­teil sind Repa­ra­tur im Strang von Kanal­roh­re fach­ge­recht mög­lich.

Daten­blatt Über­gangs­stück Falz­rohr – Rund­rohr

Wir haben bereits diver­se Über­gangs­stücke gefer­tigt. Zumeist han­delt es sich um alte Ei-Falz­roh­re. Die Roh­re sind häu­fig gebro­chen, da sie nicht für die star­ken dyna­mi­sche Lasten des heu­ti­gen Ver­kehrs aus­ge­legt sind.

Um Tei­le der Rohr­lei­tun­gen gegen neue Roh­re aus­zu­tau­schen, haben wir die Über­gangss­stücke ent­wickelt. Wir fer­ti­gen jeg­li­che Form und Grö­ße an Ihren Vor­ga­ben.

Bei­spiel­haft möch­ten wir ein Bau­vor­ha­ben in der Nähe von Leip­zig nen­nen. Dort ist eine neue Brücke erstellt wor­den. Durch die Bau­gru­be ist eine alte Falz-Ei-Rohr­lei­tung gelau­fen. Wäh­rend der Bau­pha­se wur­de die Lei­tung an den Rand der Bau­gru­be gelegt wor­den. So haben wir erst Über­gangs­stücke auf PE-Roh­re DN 800 mm rund erstellt.

Nach Abschluß der Bau­maß­nah­me wür­den die PE-Rund­rohr bzw. Bögen durch neue Ei-Pro­fil-Glocken­muf­fen­roh­re ersetzt. Dann haben wir zwei­tei­li­ge Ver­bin­der­stücke erstellt. Die­se haben auf die Außen­wand des Falz­rohrs bzw. auf das Spit­zen­de des Glocken­muf­fen­rohr gefasst. Die obe­re Häl­fe wur­de nach dem die neu­en Roh­re zwi­schen die alten gelegt wer­den auf den unte­ren Teil geklebt.

 


Wuss­ten Sie schon, dass Blau­fär­bung bei Beto­n­ober­flä­chen…

… durch die Ver­wen­dung hüt­ten­sand­hal­ti­ger Zemen­te CEM II-S (Port­land­hüt­ten­ze­ment) und CEM III (Hoch­ofen­ze­ment) ent­ste­hen kann?>

Ursa­che ist letzt­lich der gerin­ge Gehalt an Sul­fi­den in der Hoch­ofen­schlacke. Im Pro­zess der Zement­her­stel­lung reagie­ren die­se Sul­fi­de wäh­rend der Gra­nu­la­ti­on und Hydra­ta­ti­on des Huüt­ten­sands als Zement­be­stand­teil mit Was­ser.

Dadurch wer­den die Sul­fi­de zu Cal­ci­um­hy­dro­sul­fid sowie zu Poly­sul­fi­den umge­wan­delt. Beim Beto­nie­ren kön­nen die Poly­sul­fi­de unter Luft­ab­schluss mit gelö­sten Metal­lio­nen (z. B. Eisen oder Man­gan) zu Metall­sul­fi­den reagie­ren. Die­se Metall­sul­fi­de wer­den an der frisch aus­ge­schal­ten Beto­n­ober­flä­che als inten­si­ve grün­lich-blaue Ver­fär­bung deut­lich sicht­bar.

Der Effekt ist vor­über­ge­hen­der Natur. Nach dem Aus­scha­len oxi­die­ren die grün­lich-blau­en Metall­sul­fi­de zu farb­lo­sen Metall­ver­bin­dun­gen (Sul­fa­te, Sul­fi­te). Nach rund drei Wochen sind die Ver­fär­bun­gen kom­plett ver­schwun­den.

Die Ver­wen­dung von hüt­ten­sand­hal­ti­gem Zement hat ver­schie­de­ne Vor­tei­le: Es ent­steht eine optisch anspre­chen­de, hell­graue Beto­n­ober­flä­che und er bin­det lang­sa­mer ab. Dadurch wird bei Beto­na­gen im Som­mer sowie bei mas­si­gen Bau­tei­len die Riss­bil­dung redu­ziert.

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