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Ener­gie­um­wand­lungs­schacht aus Beton

Anschluß­mög­lich­keit für Beton-,PP-,Kunstoffrohre

für Schmutz­was­ser geeig­net

als Kom­pakt­bau­wei­se im Rund­schacht für Steil­strecken

Konvertigo - Der Energieumwandlungsschacht

Ener­gie­um­wand­lungs­schäch­te sind beson­ders geeig­net beim Über­gang von star­ker Gefäl­le­lei­tung zur „nor­ma­len“ Gefäl­le­lei­tung, z. B. 2 %. In dem Bau­werk wird das Was­ser vom schie­ßen­den in den flie­ßen­den Zustand gebracht. Nicht zuletzt erhal­ten Sie eine gewis­se Rück­hal­tung in der Gefäl­le­lei­tung. Dadurch wird Ihr Netz ent­la­stet.

Energieumwandlungsschacht DN 2.000 mmhier bei­spiel­haft Schacht DN 2.000 mm

Als Innen­durch­mes­ser ist ein guter Kom­pro­miss DN 2.000 mm. Es bleibt bei bei­den Sei­ten der Prall­wand aus­rei­chend Bewe­gungs­frei­heit. Mög­lich ist auch noch ein Schacht DN 1.500 mm oder selbst­ver­ständ­lich ein ecki­ger Beton­schacht. Bei jeder Quer­schnitt­form kann zwi­schen Aus- und Zulauf jeg­li­che Abwink­lung gefer­tigt wer­den. Bei den ecki­gen Beton­schäch­ten wer­den die Schach­an­schluß­muf­fen ent­spre­chend schräg ein­ge­baut. Wesent­lich gün­sti­ger ist ein run­der Systemschacht.

Bei klei­nen Schacht­durch­mes­ser emp­feh­len wir unse­re Form­tei­le für innen­lie­gen­de Abstür­ze. Bei den Edel­stahl­form­tei­len kön­nen wir Ihnen erhöh­te Prall­wän­de anbie­ten.

Energieumwandlungsschacht DN 1500
Ener­gie­um­wand­lungs­schacht DN 1.500

Die Höhe der Prall­wand im Ener­gie­um­wand­lungs­schacht ergibt sich nicht zuletzt aus der Topo­gra­fie. Bei Stark­re­gen­er­eig­nis­sen ent­steht durch die klei­ne­re Mau­er­durch­füh­rung eine Rück­hal­tung in dem Zulauf­rohr. Der Ablauf des Stark­re­gen wird ver­zö­gert. Das wei­te­re Kanal­netz wird ent­la­stet.

Es kann maxi­mal bis zum ersten Stra­ßen­ab­lauf, Kel­ler, etc. ein­ge­staut wer­den. Als Min­dest­hö­he emp­fiehlt sich der Durch­mes­ser des Zulaufs. Mai­mal soll­te die Prall­wand bis 250 mm unter die Schacht­ab­deckung erfol­gen.

Beispielhafte Zeichnung

Für die Dimen­sio­nie­rung haben wir die Tabel­len zur hydrau­li­schen Bemes­sung unten hoch­ge­la­den. Das maxi­ma­le Gefäl­le ist 10 %. Die Wand­rau­hig­keit, der kb-Wert, wird im DWA-Arbeits­blatt A110 fest­ge­legt. Da der Ener­gie­um­wand­lungs­schacht sicher­lich ein Son­der­schacht ist. Somit soll ein kb-Wert von 0,75 ange­setzt wer­den.

Der Ener­gie­um­wand­lungs­schacht kann beson­ders gut auch für Schmutz­was­ser ein­ge­setzt wer­den. Das Abwas­ser wird sau­ber im Gerin­ne geführt. Dadurch besteht immer aus­rei­chend Schlepp­wir­kung, damit sich kei­ne Fest­stof­fe abset­zen.

 
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